Bei 10er-Karten könnt ihr jetzt 20% sparen!

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Rabatt Aktion

Bis zum 20.10.2020 gewähren wir euch auf Mehrfachkarten einen Preisnachlass in Höhe von 20%:*

  • 10er Karte Gesangsunterricht (je 45 Min.) nur 247€  statt 309€
  •  5er Karte Gesangsunterricht (je 45 Min.) nur 135  statt 169€

Einfach anrufen: Tel.:  0451 – 2908746

oder Mail an: info@gesangsunterricht-luebeck.de

*Dieses Angebot kann nur 1x je Schüler*in geltend gemacht werden.

 

Du möchtest deine Stimme verbessern?

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Du möchtest deine Stimme oder deine Performance verbessern? Dann bist du hier richtig. Mit Themenworkshops oder Einzelstunden werden Erfolge nicht lange auf sich warten lassen. Wir legen viel Wert auf die Entwicklung einer soliden und gesunden Stimmtechnik. Diese wird dir bald gesangliche Sicherheit geben und dir helfen, deine eigene, natürliche Stimme zu entdecken. Den Einzel-Unterricht Gesang gestalten wir inhaltlich und terminlich individuell nach deinen Bedürfnissen. Auch die Songs, an denen geabeitet wird, können frei ausgewählt werden.

Ruf uns an unter ( 0451 ) 304 777 50 und vereinbare eine Probestunde!

Natürlich kannst du uns unter Kontakt auch eine Nachricht hinterlassen, dann melden wir uns zurück.

Wenn du einen effektiven Einstieg in Pop Rock Soul Singer Songwriter Gesang in Lübeck suchst, oder als Fortgeschrittene/r speziellen Input suchst, bist du bei uns herzlich willkommen.

Infektionsschutzkonzept

Um uns selbst und auch unseren Schüler*innen bestmöglich vor Infektionen zu schützen haben wir ein Infektionsschutzkonzept erarbeitet, dass unter anderem enthält:

  • Lüftungskonzept – hoher Unterrichtsraum
  • ausschließlich Einzelunterricht im zeitlichen Abstand
  • große Spuckschutzfolie
  • Unterrichtsabstand 3-5 m
  • Flächendesinfektion
  • Handdesinfektion
  • Selbstverpflichtungserklärung beidseitig zur Regelung im Falle von eigenen Erkältungssymptomen oder Erkältungssymptomen im Haushalt, oder bei Kontakt zu positiv gestesteten oder in Quarantäne befindlichen Personen oder Reiserückkehr aus Risikogebieten (hier muss in allen Fällen der Unterricht vorsorglich abgesagt werden)

Zur Theorie des Gesangsunterrichts

Grundvoraussetzung für eine Gesangsausbildung ist eine gesunde und belastbare Stimme. Gefordert wird eine ökonomische Atmung mit richtigem Stimmansatz.

Erforderlich ist eine lockere Hals- und Kiefermuskulatur. Die Hals- Nacken- und Kiefermuskulatur beeinflusst den an Muskelsträngen aufgehängten Kehlkopf direkt. Ohne lockere Halsmuskulatur kommt es leicht zu Heiserkeit. Die Muskeln sollen frei von Spannungen, beweglich und flexibel im Kiefergelenk sein.

Die Textverständlichkeit stellt Sänger immer wieder vor Probleme, da sie in Konflikt zum optimalen Stimmklang zu stehen scheint. Für eine plastische Artikulation werden Übungen zur Beweglichkeit von Kiefer, Zunge und Lippen verwendet.

Die sogenannte Atemstütze ist ein Zusammenspiel von Zwischenrippenmuskeln, Bauchmuskulatur und Zwerchfell. Das Zwerchfell ist nicht bewusst zu steuern. Sie ist essentiell, um Heiserkeit zu vermeiden. Heute rückt man allgemein von dem Begriff der Stütze ab, da sie etwas Starres, Unflexibles suggeriert. Dabei spielen eine möglichst genau steuerbare Bauchmuskulatur und Zwischenrippenmuskeln eine entscheidende Rolle, um den Atem regulieren zu können.

Leichte, gestützte und flüssige Phrasen mit klaren Tonfolgen sind ebenso ein Ziel der Gesangsausbildung.

Ein wichtiges Ziel ist die Erweiterung des Stimmumfangs und der Registerausgleich. Der deutlichste Unterschied zwischen einer geschulten und einer ungeschulten Stimme besteht neben dem veränderten Stimmklang im erweiterten Stimmumfang. Ein Umfang von mehr als zwei Oktaven sind für Berufssänger normal. Dabei soll die Stimme möglichst gleichmäßig und unmerklich ohne Brüche von der Tiefe in die Höhe übergehen. Der klassische Gesang sieht hierfür als Ideal das Einregister vor. Dabei wird die Kopfstimme in möglichst alle Bereiche der Stimme hineingemischt. Im Gegensatz dazu steht die Gesangskultur des Belting, die von der Bruststimme ausgeht und einen möglichst großen Bereich der Stimme in dieser Klangfarbe hält.
Relativität der Methoden

Im geschichtlichen Verlauf der Gesangspädagogik sind verschiedenste Methoden zur Gesangsausbildung entstanden. Jede Methode setzt eigene Schwerpunkte und wendet verschiedene Wege an, um die beschriebenen Ziele zu erreichen. Die Anwendbarkeit verschiedener Modelle ist von der individuellen Disposition des Sängers, seinem Leistungsstand, dem Alter, der Einstellung zum Singen und anderen Faktoren abhängig. Eine allgemeingültige Methode zur Erreichung der perfekten Stimme gibt es daher nicht.

Als Funktionale Stimmbildung wird die Richtung der Gesangsbildung bezeichnet, die ihre Schüler über die physischen Zusammenhänge der Stimme und des Körpers aufklärt. Die Stimmbildner gehen von den biologischen Gegebenheiten der Stimme aus, um deren Entwicklung zu fördern. Die zwei Hauptrichtungen der funktionalen Stimmbildung sind das Lichtenberger Institut und das Rabine-Institut. Andere Richtungen der Stimmbildung wenden sich gegen diese Methode. Sie plädieren für die Aktivierung von Vorstellungen, die Veränderungen bewirken sollen (z.B. Bilder wie „an einer Blume riechen“, „über das Wasser laufen“).

In den letzten Jahren wurden Unterrichtsmethoden mit Unterscheidung und Berücksichtigung verschiedenen Atemtypen entwickelt. Nach dieser Theorie gibt es verschiedene Typen, und zwar Rippen- und Zwerchfell-Flankenatmung-dominiertes Atemverhalten, die als „Ein- und Ausatmer“ bezeichnet werden. Für jeden Typus sind Fragen der präferierten Ein- oder Ausatmung, von Pausen, Körperhaltung u.a. anders zu beantworten.

Eine Gesangsausbildung erfordert vom Schüler Selbstdisziplin wie jeder andere Instrumentalunterricht auch. Um das Gelernte nicht zu vergessen, ist regelmäßige Übung nötig. Sie stärkt das Selbstbewusstsein und den Kontakt zu den eigenen Gefühlen, da die Muskulatur direkt auf emotional verursachte Körperspannungen reagieren soll, die zum Singen benötigt wird. Eine gesunde Selbsteinschätzung ist Voraussetzung für gesundes Singen.
Quellenangabe: http://de.wikipedia.org/wiki/Stimmbildung_%28Gesang%29

6 Tipps gegen Lampenfieber

Rasender Puls, trockener Mund, Kloß oder Enge im Hals, Zittern von Händen, Lippen oder Stimme, Übelkeit, Sehstörungen? Das alles sind unangenehme Anzeichen dafür, dass du Lampenfieber hast, wenn dich diese immer vor einer Aufführung, einem Auftritt oder einem Vorsingen plagen.

Für Viele – sogar für manche erfahrende Musiker*innen – ist Lampenfieber ein wiederkehrendes Problem, das es teilweise unmöglich machen kann, die eigene Leistung auf einem befriedigenden Niveau abzurufen. Häufig lässt Lampenfieber nach einigen Minuten auf der Bühne nach, aber der erste Eindruck ist häufig dann schon dahin, weil das Publikum die schlotternde Angst sofort wahrnimmt und vielleicht Fehler schon geschehen sind, und zusätzlich verunsichern. Was hilft also gegen Lampenfieber?

1. Den Fokus verschieben

Konzentriere dich auf folgende Sichtweise: Es geht um die Leistung, nicht um DICH. Die Menschen im Publikum sind nicht hier, um dich zu sehen oder zu hören, es sei denn, Deine Freunde und Verwandten sind ebenfalls anwesend. Sie sind nur hier, um ein gutes Konzert, eine gute Vorstellung zu sehen, und an diesem Tag bis DU der Performer. Wenn du es nicht zu einer persönlichen Angelegenheit machst, kannst du dich von der Situation lösen und es gelassener angehen.

2. Lampenfieber verstehen

Als soziale Wesen, die wir sind, ist es wichtig für uns, wie uns andere Menschen einschätzen und bewerten. Die Angst, sich zu blamieren, ist tief in unserer Biologie verankert und versetzt uns tatsächlich in eine Art „Flucht- und Kampfzustand“, der auch mit der vermehrten Ausschüttung von Stresshormonen wie dem Adrenalin einhergeht, und damit auch für den erhöhten Puls sorgt, den wir dann unangenehm spüren, weil der Körper in einer „Bedrohungssituation“ auf Höchstleistung eingestellt wird.

3. Mit der Angst arbeiten – nicht dagegen

Versuche, die verschiedenen Symptome körperlich wahrzunehmen, sie dir innerlich genau anzuschauen. Versuche die Aspekte deiner Angst wahrzunehmen, mit welchen Assoziationen sie verbunden ist, wo sie genau „sitzt“ im Körper. Auf diese Weise der Achtsamkeit ist es vielen Menschen möglich, sich etwas zu beruhigen. Die Methode des „Sich-Ablenkens“ funktioniert häufig nicht so gut.

4. Der Atemtrick (Zwerchfell-Atmung)

Das Zwerchfell ist ein Stressmuskel, d. h. bei Aufregung, Angst oder Stress verspannt und blockiert die Bauchatmung. Die folgende Übung, die du jederzeit und überall machen kannst, sorgt innerhalb von Sekunden für eine Absenkung des Herzschlages, eine körperlicher Lockerung und mentale Beruhigung:

• 1x sehr tief einatmen (dabei die Ausdehnung des Volumens nach unten lenken)
• 2x sehr tief ausatmen, bis keine Luft mehr in der Lunge verbleibt
• Danach die Atmung frei dem Körper überlassen, nur beobachten.

5. Üben!

• Das ausreichende Trainieren einer Aufgabe erhöht die „Automatisierung“ der Abläufe und verringert die Angst.• Wenn du wirklich weißt, was du sagen, singen oder spielen willst, wird die Performance mit der Energie versorgt sein, die allein durch deine „echte Intention“, entsteht und dich trägt.
• Nutze jede Gelegenheit „auf die Bühne“ zu gehen, um die dein Lampenfieber zu erforschen, und auszuprobieren, welche Vorstellungen oder Übungen dir helfen und um diese wiederum einzuüben.

Gitarre als Begleitinstrument

Du singst gerne und möchtest dich selber auf der Gitarre begleiten?

Bei uns erhältst du Gitarrenunterricht und kannst schon bald alle Akkorde spielen, um die aktuellen Popsongs zu begleiten, denn die sind eigentlich meistens nicht schwer zu spielen.

Wir legen Wert darauf, dass der Unterricht Spass macht und die Motivation erhalten bleibt.

In begrezter Anzahl stehen Leihgitarren für den Einstieg zur Verfügung. Unterricht für Kinder ab 8 Jahren.

 

Probleme beim Singen?

Brauchst Du Hilfe, um deine Probleme beim Singen endlich loszuwerden?

Verbreitete Probleme beim Singen:

  • Der erste Ton deiner Phrasen ist  schief, die Intonation ist unsicher
  • Deine Kopfstimme klingt „flach“ – hat hörbar weniger Substanz als deine Bruststimme
  • Deine Stimme klingt nach oben hin schmal oder gepresst/angestrengt, du hast „Druckgefühle“ im Kehlbereich
  • du wirst ständig heiser
  • Du kommst nicht in hohe Lagen ohne „klassisch“ zu klingen
  • Du findest in mittleren Lagen nicht den „Mix“, oder hast Probleme bei den Übergängen
  • deine Stimme „zittert, wackelt, oder kippt“
  • Tiefe Töne klingen kehlig/gepresst

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